|
|
|
Veranstaltungen - Hotels - Kurzreisen - Pensionen - Immobilien Pforzheim
|
Pforzheim Sehenswürdigkeiten
Alpengarten Schon seit über 50 Jahren befindet sich der Pforzheimer Alpengarten in Familienbesitz. Die ersten Alpenpflanzen wurden im Jahre 1927 auf einem Wiesengrundstück oberhalb der Ortschaft Würm angesiedelt. Der Altmeister der Staudengilde, Karl Foerster, gestaltete diese Steingartenanlage in seinem Sinne. Sie wuchs von Jahr zu Jahr und schon im Frühjahr 1933 war das Interesse von Pflanzenfreunden so groß, daß man sie der Öffentlichkeit zugänglich machte. Zu dem damaligen Zeitpunkt umfasste die Steingartenanlage ca. 15 ar. Die weitere Entwicklung wurde durch den Krieg unterbrochen und erst nach 1950 wurde an einen Wiederafbau gedacht. 1955 war es dann soweit und der Alpengarten wurde neu eröffnet. Viele Jahre intensiven Aufbaus bedurfte es, um den Alpengarten zu seinem heutigen, internationalen Ruf zu führen und selbst heute wird er immer noch weiter ausgebaut und es kommen neue Pflanzenschätze dazu, so das es sich lohnt den Alpengarten öfter zu besuchen. Öffnungszeiten sind vom zeitigen Frühjahr bis zum Spätherbst täglich von 8- 19 Uhr.
Burgruine Liebeneck Inmitten des Waldes, auf einer Bergnase, steht hoch über dem Würmtal, die noch heute stattliche Ruine der Burg Liebeneck. Die Burg wurde wahrscheinlich im 12. Jahrhundert erbaut. In einer Schenkungsurkunde der Herren von Weißenstein wurde sie erstmals erwähnt. Die Burg Liebeneck wurde damals, zusammen mit dem Dorf Würm, dem Markgrafen Rudolf dem Ersten von Baden überschrieben, der sich 1268 in der Burg aufhielt. Die Burg mag einst zum Schutze der Floßzollstelle an der Würm gedient haben oder man hat sie ursprünglich zur Überwachung der in der Nähe vorbeiziehenden Handelsstraße errichtet. Die Ruine wurde in den letzten Jahren gesichert und vorbidlich aufgebessert, mit Terrasse und Schutzhütte ist sie zu einem beliebten Wanderziel geworden.
|
|
|
|