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Mannheim Sehenswürdigkeiten
Christuskirche Die neubarocke Christuskirche in der Nähe des Friedrichplatzes, ist mit ihren 65 Metern höher als der Wasserturm. Die evangelische Kirche wurde 1911 fertiggestellt und ist neben der katholischen Jesuitenkirche, der repräsentativste Sakralbau Mannheims. 12 Apostelfiguren schmücken den Kuppelbau, der von der Skulptur des heiligen Michael gekrönt wird.
Wasserturm Mannheims Wahrzeichen ist der Wasserturm. An der höchsten Stelle des Friedrichplatzes erhebt sich der, 1886 fertiggestellte, Wasserturm. Sein Architekt Gustav Halmhuber war damals gerade mal 24 Jahre alt. Der Bau hat eine Höhe von ca. 60 Metern, besteht aus gelbem Sandstein und fasst 2000 cbm Wasser. Er ist in römischen Monumentalformen gehalten. Eine Statue der Amphitrite, der Gattin des Poseidon, ziert das Dach des Wasserturms. Von 1901-1903 wurde die, von Bruno Schmitz stammende Anlage zu Füßen des Turms, gebaut. Das kleine Wasserbecken schmücken Bronzegruppen von Nixen und Tritonen und am großen Wasserbecken findet man zwei steinerne Zentaurengruppen. In der warmen Jahreszeit treffen sich hier Jung und Alt, zum flanieren und verweilen, zum feiern und zur Erholung von der Hektik des Stadtalltags.
Rosengarten - ein Haus mit Geschichte Der "Mannheimer Rosengarten", als Festhalle geplant und gebaut, ist heute eines der bedeutendsten Kongresszentren Europas. Das 1903 entstandene Jugendstilgebäude, entworfen von dem Berliner Architekten Bruno Schmitz, steht inmitten der Stadt an ihrem Wahrzeichen , dem Wasserturm. Viele Veranstaltungen finden in diesem Gebäude statt. Weltfirmen wie BASF und SAP halten ihre Hauptversammlungen im "Mannheimer Rosengarten" ab. Bundesweit liegt das Mannheimer Haus auf dem vierten Platz, nach Frankfurt, Berlin und Hamburg, als Kongresszentrum für internationale und nationale Kongresse.
Der Paradeplatz Der Paradeplatz, bildet das Zentum der "Quatrate Stadt", der an der Kreuzung der beiden Hauptgeschäftsstraßen liegt. In der Mitte des Platzes steht die aufwendig restaurierte Brunnenanlage des Bildhauers Gabriel de Grupello. Die Bronzepyramide trägt die Innschrift "Allegorie der herrscherlichen Tugenden". Auf dem Paradeplatz findet man auch das Stadthaus N1, das 1991 eröffnet wurde. Es bezieht sich in seiner Architektur in besonderer Weise, dem aus dem 18. Jahrhundert stammenden Alten Kaufhaus, das damals genau an dieser Stelle stand.
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